oder auch nicht.

from by JTZT

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lyrics

„Dass es sich lohnt, an etwas festzuhalten, niemals aufzugeben,
merkt man immer erst so spät. Man merkt so spät, was man
wirklich wollte, was man immer noch braucht, wen man immer noch
braucht. Und dann die Einsamkeit und das Gefühl,
sein Leben vergeudet, sein Herz verschenkt zu haben.
Alles, was du glaubtest zu halten, verschenkt für ein bisschen Nähe.
Alles, was du glaubtest zu sein, losgelassen, um fallen gelassen zu werden.
Es ist die Angst, die dein Leben noch zusammenhält,
keine Hoffnung, keine Liebe sondern Angst.
Und du glaubst dir selber nicht. Nein, du glaubst dir nicht.
Nein, du glaubst ihr nicht.
Du kennst die Einsamkeit und das Gefühl so gut,
sein Leben vergeudet, sein Herz verschenkt zu haben.
Und du bist immer noch zu blind, um zu sehen, dass du niemals
jemanden glücklich machen könntest.
Weil du dich niemals ändern wirst und auch niemals ändern kannst.
Weil du immer alles willst, weil du nicht allein sein kannst,
und es doch immer sein wirst, weil dir niemand jemals wieder
das bedeuten darf, was sie dir bedeutet hat. Nein.“

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from Abschied., released July 11, 2013

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JTZT Ulm, Germany

Ein Moment, ein Kuss, ein Gefühl, Erwachen, Rückblenden, Sinnfragen, Stagnation, Drängen, Verlust und eine Stadt, die in den Wellen der Nacht nichts gibt und alles in sich hält, erdrückt und preisgibt, was man nicht verkraften kann.

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