Deine Haare kitzeln mein Gesicht.

from by JTZT

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lyrics

„Am Besten verheilen die Narben in den Armen der Schuldigen.
Im Übrigen finden wir Ruhe und Heilung. Denn so absurd es auch ist,
war nichts je so schön wie nach Hause zu kommen,
ein paar Augenblicke, Momente und Nächte bevor es zu spät gewesen wäre.
Denn was niemals wieder kommt, ist unsere Zeit,
und was man uns nicht mehr nehmen kann, sind die Momente und Bilder
der schönsten aller Zeiten und der wildesten sogleich
und dem Drängen und dem Schreien und dem Flehen und dem Fall.
Und so wiegst du mich in deinen Armen und ich denke an alles,
doch ein Schatten bedeckt mein Gesicht.
Dir noch einmal so nah zu sein, war das einzige,
was ich mir vom Leben noch erhoffen konnte.
Und da ich diesen Himmel nun kenne,
wonach sollte ich denn jetzt noch suchen?“

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from Abschied., released July 11, 2013

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JTZT Ulm, Germany

Ein Moment, ein Kuss, ein Gefühl, Erwachen, Rückblenden, Sinnfragen, Stagnation, Drängen, Verlust und eine Stadt, die in den Wellen der Nacht nichts gibt und alles in sich hält, erdrückt und preisgibt, was man nicht verkraften kann.

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